Hort Bienenschwarm

Geschichte und Entwicklung Hort Bienenschwarm
Die Geschichte unseres Hortes ist eine Geschichte stetigen Wachstums und der Anpassung an die Bedürfnisse unserer Gemeinde. Im August 2016 starteten wir mit 32 Kindern und drei pädagogischen Fachkräften in der Doppelnutzung mit der Schule. In den folgenden Jahren wuchs unsere Einrichtung kontinuierlich, sodass wir im Dezember 2020 mit 140 Kindern in das neue Gebäude "Kita Bienenschwarm" umziehen konnten.
Dieser Umzug markierte einen wichtigen Meilenstein in unserer Entwicklung. Das neue Raumkonzept ermöglichte uns, unsere pädagogische Vision von altersgerechter Förderung und Betreuung noch besser umzusetzen. Die stetig steigende Nachfrage führte zu einem weiteren deutlichen Wachstum: 2021 betreuten wir bereits 237 Kinder, 2022 waren es 330 Kinder mit 19 pädagogischen Fachkräften und zwei Auszubildenden. Heute, im Jahr 2025, vertrauen uns über 450 Familien ihre Kinder an und unser pädagogisches Personal ist auf knapp 40 angewachsen.

Aktuelle Situation und Ausblick
Unser Zwei-Häuser-Konzept hat sich als ideale Lösung erwiesen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der verschiedenen Altersgruppen gerecht zu werden. Im Hauptgebäude finden die ersten, zweiten und seit dem Sommer 2025, durch die Eröffnung des neuen Hortbereichs im 1. OG, auch die dritten Klassen ihre Heimat, während der Erweiterungsbau den vierten bis sechsten Klassen als Hortbereich dient. Diese Aufteilung ermöglicht uns eine gezielte, altersgerechte Förderung und Betreuung. Darüber hinaus erweitern hausübergreifende, regelmäßig stattfindende Angebote unser pädagogisches Programm.
Die Einbettung in das lebendige Wohngebiet "Fontanehöfe" mit seiner wachsenden Infrastruktur bietet uns ideale Voraussetzungen für eine vielfältige pädagogische Arbeit. Die unmittelbare Nähe zur Astrid-Lindgren-Grundschule, zum Rathausquartier und zur "Schönefelder Welle" eröffnet uns zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten und Kooperationen.
Als moderner Hort stellen wir uns den Herausforderungen der Zeit: Die zunehmende Digitalisierung, der Wunsch nach individueller Förderung und das Bedürfnis nach verlässlicher Betreuung prägen unsere Arbeit. Dabei bleiben wir unseren Grundsätzen treu: Jedes Kind in seiner Einzigartigkeit wahrzunehmen, Selbstständigkeit zu fördern und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der Kinder sich optimal entwickeln können.
unsere Holzwerkstatt:

Grundsätzliches Raumverständnis
Unsere Räume sind mehr als nur Aufenthaltsorte - sie sind Bildungsräume, die:
- Selbstbildungsprozesse ermöglichen
- Unterschiedliche Entwicklungsbedürfnisse berücksichtigen
- Altersdifferenzierte Angebote ermöglichen
- Eigenständiges Handeln fördern
Bildungsverständnis - "Spielend lernen"
Unser Bildungsansatz basiert auf dem ersten Baustein "Der Bildungsauftrag" und versteht sich als non-formale Bildung:
- Lernen findet statt:
- In selbstgewählten Aktivitäten
- Durch eigene Erfahrungen
- Im sozialen Miteinander
- In Ernstsituationen des Alltags
- Bewegung als Bildungsmotor:
- Vielfältige Bewegungsangebote
- Nutzung der Sporträume
- Kooperation mit lokalen Sportvereinen
- Integration von Bewegung in alle Bildungsbereiche
Schutz und Sicherheit
Der Schutz der uns anvertrauten Kinder hat höchste Priorität:
- Präventive Maßnahmen:
- Klare Regeln und Strukturen
- Aufmerksame Beobachtung
- Vertrauensvolle Beziehungsarbeit
- Regelmäßige Teamreflexion
- Kinderrechte:
- Recht auf Freizeit und Erholung
- Recht auf Mitbestimmung
- Recht auf gewaltfreie Erziehung
- Recht auf Bildung

unser Kids-Club
...und viele weitere Räume warten darauf, entdeckt zu werden...

unsere Bibliothek

unser Musikraum

unsere Kinderküche & -café

unsere Trauminsel

unser Handarbeitsraum

unser Bewegungsraum

unser Raum für Schach und Kopftraining

unser XXL- Bauraum

unser Arno Stern Kunstraum

unser Lego- und Holzbauraum

unser Rollenspielraum

unser Tanzraum